Onlineshops: So kann man Mitbewerber ausstechen!

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In einigen Branchen ist der Wettbewerb hoch, in anderen niedriger. Doch grundsätzlich ist der Kampf unter Onlineshops hart. Zu schnell können Internetuser einen vergleichbaren Händler finden, der ähnliche Produkte vielleicht zu einem günstigeren Preis, vielleicht ohne Versandkosten anbietet, vielleicht auch einfach eine bessere Usability besitzt.

Wettbewerbsanalyse macht den Anfang

Im Onlinemarketing ist es recht simpel: Wer besser ist, ist „oben“! Um aber zu wissen, was „besser“ ist, muss man die individuelle Wettbewerbssituation analysieren. Wer seine Mitbewerber ausstechen möchte, muss sie also zunächst kennen. Das bedeutet aber auch, dass man sein eigenes Angebote, seine Produkte, seine Nische kennen sollte. Nur so kann nach ähnlichen Händlern im Netz gesucht werden, die als Konkurrenz bezeichnet werden kann. Da dies eine wichtige Grundlage für weitere Entscheidungen in der Suchmaschinenoptimierung und im Onlinemarketing ist, haben sich Agenturen wie www.arboro.de auf dieses Gebiet spezialisiert.

Präsenz zeigen – und zwar „überall“!

Vor allem für kleinere Onlineshops kann es eine große Anstrengung sein, aber grundsätzlich sollte man versuchen, an so vielen „Orten“ wie möglich im Internet präsent zu sein. Das umfasst sowohl die gängigen Suchmaschinen Google und Yahoo als auch soziale Netzwerke – angefangen von Foren bis hin zu Facebook, Twitter und Instagram. Selbstverständlich ist es immer stark von der individuellen Nische abhängig, ob man sich „überall“ präsentiert, doch kann man in sozialen Netzwerken hohe Potenziale ausschöpfen, Kunden zu gewinnen. Vor allem beim Thema Social Media sollte man nicht dem Trugschluss erliegen, es sei schlecht für das Geschäft – was viele Webmaster in Bezug auf Shitstorms und Kritik denken. Aber „schlecht“ kann nur die Strategie sein, mit der man in den sozialen Medien auftritt. Wer seine Zielgruppe kennt und ein passendes Konzept entwickelt, kann auch in sozialen Netzwerken erfolgreich sein.

Und auch hier gilt: Analysieren, was die Konkurrenz macht. Wie sind die Wettbewerbe in den Suchmaschinen aufgestellt (organische Suche und Anzeigen), welche Strategien verfolgen sie auf Facebook und Co.? Aus dem (positiven und negativen) Vorgehen der Wettbewerber können dann eigene Ideen entwickelt werden, mit denen man die Zielgruppe erreichen und binden kann. Vielleicht nicht zu Beginn der Social Media Aktivitäten, aber durchaus nach einiger Zeit, kann man sich auch ungewöhnliche Konzepte entwickeln, die man vielleicht aus anderen Branchen her kennt. Dies kann man dann als einmalige Aktion starten und die Zielgruppe damit „aufrütteln“. Das kann zum Beispiel ein Haarbürsten-Sing-Contest für einen Onlineshop sein, der Haarpflege verkauft. Man muss sich einfach nur mal durch das Netz treiben lassen und nach Inspirationen suchen.

Foto:pixabay.com


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