Managed Webhosting oder eigener Root-Server?

server

Der Markt für Webspace ist glücklicherweise sehr vielseitig, nicht nur was die Anbieter, sondern auch was die jeweiligen Angebotspakete angeht. Das bietet jedem Webmaster die Möglichkeit, im Idealfall ein perfekt passendes Webhosting-Angebot auszuwählen und glücklich bis in alle Tage mit seiner Internetseite erfolgreich zu sein. Allerdings fällt die Entscheidung für ein Webspace-Paket meist nicht leicht.

Wichtige Fragen im Vorfeld klären!

Entscheidet man sich für ein kostenloses Angebot, für Shared-Webhosting, einen Managed- oder einen Root-Server mit eigenständiger Verwaltung? Viele Menschen denken, hier entscheidet allein die jeweilige Erfahrung, denn je nach Paket muss man über entsprechende Programmier-Kenntnisse verfügen. Doch man sollte nicht außer Acht lassen, dass auch zeitliche und finanzielle Ressourcen eingeplant werden müssen, wenn man beispielsweise die eigenständige Verwaltung des Servers übernehmen möchte. Denn selbst, wenn man über die benötigten Kenntnisse verfügt, muss ein Mitarbeiter auch „entbehrt“ werden können, damit er die jeweiligen Anpassungen und Verwaltungen an einem Server vornehmen kann. Wenn dieser dann allerdings an anderer Stelle fehlt, kann das dem Unternehmen weitaus mehr Geld kosten als ein Managed-Server.
Diese Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden. Anbieter wie www.internex.at können Auskunft darüber geben, welche Lösung im Einzelfall welche Kosten verursacht. Gleichzeitig lässt sich durchleuchten, welche „Freiheiten“ von Seiten des Webhosters möglich und von Unternehmensseite gewünscht sind.

Managed Lösungen für den Normalfall

Basieren Webseiten auf regulären Technologien wie PHP oder MySQL ist für gewöhnlich eine Managed-Webhosting-Lösung von Vorteil, denn hier werden regelmäßige Aktualisierungen vorgenommen. Dies trägt unter anderem dazu bei, dass die Sicherheit der Webseite und Daten gewährleistet wird. Es hat außerdem den Vorteil, dass man sich als Webseitenbetreiber um derlei Aktualisierung nicht kümmern muss und sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

Root-Server für die eigenständige Verwaltung

Besteht man darauf, den Server eigenständig zu verwalten, dann ist ein Root die sinnvollste Entscheidung. Hier können individuelle Betriebssysteme und Dienste konfiguriert werden, ohne dass man auf Hindernisse stößt. Gleichzeitig können mit Root-Servern hohe Performances bewerkstelligt werden. Weiterhin können auf den Root-Servern Programmiersprachen eingesetzt werden, die weniger üblich sind – also deutlich exotischer als PEARL oder Phyton.
Entscheidend ist hierbei, dass der eigene Server immer aktuell bleibt, damit keinesfalls Sicherheitslücken auftreten können. Denn die mangelnde Aktualisierung von Software gehört zu den größten Nachteilen des Root-Servers. Das liegt aber prinzipiell nicht an der Technik, sondern eher am Mitarbeiter, der die Aktualisierungen durchführen muss. Sind die Ressourcen hierfür vorhanden, lohnt sich der Einsatz eines Root-Servers für „Spezialprojekte“.

Foto: pixabay.com


Wir versuchen euch alle neuen News hier mitzuteilen!!!

No comments.

Leave a Reply